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Gerald Hüther und Daniela Voigt tauschen sich im Social Innovation Lab über soziale Innovationen, Würde und Selbstbestimmung aus. In einer einzigartigen Kooperation erhalten Menschen die Möglichkeit, aktiv an sozialen Innovationen teilzunehmen, den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten und ihre eigenen Ideen mit Unterstützung umzusetzen. Sei es im Rahmen eines Studiums oder als engagierter Mitmensch - jeder kann seinen Beitrag leisten und sich gemeinsam mit uns für eine bessere Zukunft einsetzen.
Das neue Betreuungsgesetz 2023 bringt eine erhöhte Selbstbestimmung für Klienten:innen und stellt gleichzeitig höhere Anforderungen an Berufsbetreuer:innen. Berufsbetreuer:innen werden oft dann eingesetzt, wenn Menschen aufgrund ihrer eigenen Einschätzung oder aus professioneller Sicht nicht mehr in der Lage sind, sich selbst vollständig zu versorgen, und niemand aus ihrem persönlichen Umfeld die Betreuung übernehmen kann oder möchte. Die Rechte und Möglichkeiten der Berufsbetreuer:innen zur Gewährleistung des Wohlergehens und der Erfüllung der Wünsche der Betroffenen werden durch ein Gesetzeswerk festgelegt. Das neu eingeführte Betreuungsorganisationsgesetz (BtOG) ersetzt das bisherige Betreuungsbehördengesetz. Die Reform des Gesetzes war dringend erforderlich, und obwohl es nun endlich verabschiedet wurde, gibt es weiterhin Diskussionen darüber. Die Entscheidung über den Umfang einer Betreuung und die damit verbundenen Bereiche obliegt weiterhin dem Gericht. Für viele mag es surreal ...
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